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Coole Basteltechniken, die jeden Kürbis zum Hingucker machen

Coole Basteltechniken, die jeden Kürbis zum Hingucker machen

Bald ist Halloween und überall grüssen wieder gruselige Kürbisfratzen. Doch es muss nicht immer Jack O’Lantern sein. Wir zeigen dir drei Techniken, mit denen du deinen Kürbis kinderleicht in ein echtes Deko-Schmuckstück verwandelst. Und für Räben funktionieren sie übrigens auch – viel Spass!

Teelicht mit der Bohrmaschine

Das braucht's:

Einen Kürbis
Ein Messer
Einen Löffel
Einen Stift
Eine Bohrmaschine

So geht’s:

Um deinen Kürbis zum Leuchten zu bringen, brauchst du nur vier Dinge. Zuerst trennst du den Boden mit dem Messer ab und höhlst die Frucht mit einem Löffel aus. Dann zeichnest du überall einen Punkt auf die Schale, wo du ein Loch haben möchtest und bohrst sie anschliessend mit der Bohrmaschine rein. Jetzt fehlt nur noch die Kerze – und schon hast du deinen Blickfänger!

 

Punktmuster mit dem Früchteentkerner

Das braucht's:

Drei verschiedene Kürbisse
Einen Früchteentkerner

So geht’s:

Mit einem Früchteentkerner verleihst du deinen Kürbissen im Nullkommanichts das gewisse Etwas. Besorge dir drei verschiedenfarbige Sorten (z.B. einen Butternuss, einen Hokkaido und einen Lil' Pump-Ke-Mon). Mit deinem Werkzeug stichst du jetzt über die ganzen Früchte verteilt Löcher rein. Zum Schluss tauscht du die ausgestanzten Stücke untereinander aus – und schon bist du fertig. Hast du keine verschieden farbige Kürbisse? Kein Problem, male einfach die Stücke in deinen Lieblingsfarben an. Das Resultat sieht so oder so klasse aus!

 

Schnitzmuster ohne Messer

Das braucht's:

Einen Kürbis
Einen Stift
Eine Modellierschlinge

So geht’s:

Zum Schnitzen brauchst du nicht unbedingt ein Messer. Viel einfacher und ungefährlicher geht’s mit einer Modellierschlinge. Diese eignet sich nämlich nicht nur für’s Basteln mit Ton, sondern bringt auch deinen Kürbis gekonnt in Szene. Zeichne einfach dein gewünschtes Muster auf die Schale und schnitze es anschliessend vorsichtig ein. Hier ist zwar je nachdem etwas Geduld gefragt, aber es lohnt sich!

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