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Warum Grosis grossartig sind

Warum Grosis grossartig sind

Es ist heute nicht mehr so, dass man Grosis von weitem als solche erkennt. Ihr Äusseres mag alles typisch Grossmütterliche verloren haben, ihr Wesen nicht. Und das ist gut so.

G wie Geduld. Wenn das Kleinkind trotzt oder der Teenager rebelliert, ist das Grosi die Retterin in der Not. Es bleibt auch im grössten Tohuwabohu gelassen und sorgt allein dadurch für etwas Entspannung.

R wie Rezept. Die besten Rezepte findet man nicht im Kochbuch, sondern in Grosis Küche. Mit grossem Stolz werden davon nur die besten an die nächste Generation weitergegeben.

O wie offenes Ohr. Als Kind findet man seine Mutter vielleicht manchmal nervig. Aber spätestens, wenn man selber Eltern wird, ist sie unverzichtbar. Sie hört immer zu, ist einfach da.

S wie Schatzhüterin. Schlaghosen aus ihrer Jugendzeit, ein Billett von der allerersten Kinovorführung im Dorf, ein Telefon mit Drehscheibe. Grosis horten ganz viele Schätze, die Kinderaugen leuchten lassen – und erzählen zu jedem Stück eine schöne Geschichte.

I wie innig. Sie umarmt liebevoll, singt stundenlang Gutenachtlieder, verwöhnt mit selbstgemachten Leckereien. Eltern haben im Alltag manchmal keine Zeit, sind gestresst oder genervt. Ein Grosi nimmt alles etwas gelassener und schenkt den Enkeln die volle Aufmerksamkeit und Liebe.

All das gilt natürlich auch dann, wenn sie nicht Grosi heissen, sondern Omi, Grossmami, Nani, Mémé, Omama oder anderswie. ☺️

Was magst du an deinem Grosi am liebsten?

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