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Tipps gegen Weihnachtsstress

Tipps gegen Weihnachtsstress

Guetzli backen, Geschenke kaufen, den Christbaum schmücken, zum Adventssingen und Samichlaus – die Vorweihnachtszeit ist stressig. Für Mütter und Väter sowieso. Wer wünscht sich da nicht ab und zu eine Auszeit? Drei Tipps, um einigermassen erholt durch den Dezember zu kommen.

  • Draussen schneit es. Oder schlimmer: Draussen regnet es. Es ist kalt, nass und matschig, die Sonne seit Tagen nicht zu sehen, du träumst von Palmen, Sand und Wärme. Ins Ausland musst dafür nicht: Nimm dir einen Nachmittag Zeit, um ein Tropenhaus oder den Masoala-Regenwald des Zoos Zürich zu besuchen.
  • Je mehr los ist, desto wichtiger ist es, auch einmal abzuschalten. Und zwar komplett. Reserviere dir ein paar Stunden, die nur dir gehören. Schalte dein Smartphone aus, geh in die Sauna oder ins Solebad, leg dich mit einem Buch aufs Sofa, gönn dir eine Massage. Was immer dir gut tut. So tankst du neue Energie.
  • Klar – Weihnachtseinkäufe müssen irgendwann erledigt werden. Es gibt aber auch hier Möglichkeiten, dem Rummel zu entgehen. Zum Beispiel online. Geschenke lassen sich von der warmen Stube aus genauso einkaufen wie die Zutaten fürs Weihnachtsessen. Solltest du dich doch dafür entscheiden, ein Geschäft zu betreten: Mach es möglichst dann, wenn es niemand sonst tun würde. Am frühen Montagvormittag zum Beispiel. Eine Viertelstunde vor Ladenschluss. Oder – wenn du Nervenkitzel magst und gerne Verzweifelte beobachtest – am 24. Dezember.

Wie entkommst du dem Vorweihnachtsstress?

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