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Jetzt gibt’s etwas auf die Ohren!

Jetzt gibt’s etwas auf die Ohren!

So gerne wir bei dem tollen Wetter ein paar spannende Ausflugstipps gezeigt hätten– die aktuelle Lage macht uns allen einen Strich durch den Frühling. Damit’s in dieser Ausnahmesituation trotzdem bunt zur Sache geht, haben wir zwei tolle Bastelanleitungen als Zeitvertrieb parat.

Gitarre

Das brauchts:

  • Kartonschachtel, z.B. Kleenex- oder Schuhschachtel für den Korpus
  • Kartonröhre, z.B. von der Küchenpapierrolle für den Hals der Gitarre
  • Unterschiedlich breite Gummibänder für die Saiten
  • 3 Holzspaten oder 6 Schrauben & 12 Muttern,  um die Wirbel zu imitieren
  • 2 Hölzchen für den Steg, z.B. Schaschlikspiess oder Glacéstengel
  • Wasser- oder Acrylfarben
  • Heissleim oder Klebeband
  • Je eine Mustertütenklammer für 2 Saiten

So geht’s:

  • In die Mitte des Schachteldeckels ein ovales oder rundes Loch für das Schalloch schneiden. Kartonschachtel zukleben. Die Kartonschachtel und --röhre nach Belieben bemalen.
  • Die Kartonröhre an einem Ende mehrmals ca. 1cm einschneiden.
  • Ein Loch für den Hals der Gitarre (Kartonröhre) in die Schmalseite der Schachtel schneiden, vorgängig unbedingt die Grösse des Lochs einzeichnen. Die Kartonröhre mit der eingeschnittenen Seite ins Loch stecken die Lasche nach hinten falten. Anschliessend den Gitarrenhals mit Heissleim oder Klebeband festkleben.
  • Für die Wirbel drei Holzspaten durch den oberen Teil vom Gitarrenhals stecken oder auf beiden Seiten je drei Schrauben mit Muttern befestigen.
  • Ober- und unterhalb des Schallochs pro zwei Saiten je eine Mustertütenklammer befestigen und verschieden grosse Gummibänder darüberspannen. Falls keine Mustertütenklammern zur Verfügung stehen, können die Gummibänder auch um die ganze Schachtel gespannt werden.
  • Als Steg zwei Hölzchen unter die Saiten legen.
  • Let’s Rock’n’Roll 🎶!

Tipp: Breite Gummibänder ergeben tiefe, schmale Bänder hohe Töne.


Verhaltensregeln


Traumfänger

Das braucht’s:

  • Weiden- oder Haselnussstöcke, Äste
  • Schnur- oder Wollreste
  • Dekoration (z.B. Kugeln einer alten Kette, Knöpfe, Steine, Federn, Metallringe, Stoffstücke, Bordüre, Washi Tape etc.)
  • Schere, Farbe, Pinsel
  • Evtl. Kleber

So geht’s:

  • Die Äste aufeinanderlegen, so dass sie ein Dreieck ergeben und die Kreuzungen fest verknoten.
  • Alte Holzkugeln oder Steine mit Acrylfarbe bemalen.
  • Die Kugeln, Knöpfe oder Metallstücke auf eine Schnur oder Wollstücke aufziehen; kleine Steine können auch einfach umgebunden und verknotet werden.
  • Alte Stoffreste oder Bordüren am Gerüst befestigen.
  • Die Schnur am Traumfängergerüst festbinden und alle Dekorationen so daran platzieren, dass sie gut sichtbar sind. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
  • Danach noch ein paar Schnüre an der unteren Seite des Traumfängers befestigen.
  • Zum Schluss noch eine Aufhängung für den Traumfänger montieren – entweder wird er direkt an die Wand gehängt oder man lässt ihn mit einer Schnur herabhängen. Und nun: süsse Träume!

Von Annette Gröbly, KILUDO Kreativmagazin für Kinder
Weitere Bastelideen findest du hier.

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